PING, oder 60 Jahre Putting

PING hat seine Putt-Chronik von einer Koryphäe aufzeichnen lassen: Im Mai erscheint Jeffery B. Ellis Buch „And the putter went PING”.

530 Seiten dick und mit knapp 1.000, teilweise noch nie zuvor veröffentlichten Bildern gewährt das Buch einen tiefen Einblick in das Unternehmen, und dabei vor allem den Unternehmergeist von Carsten Solheim.

Mehr als 70 Mitarbeiter und Menschen aus dem Umfeld von Carsten Solheim und des Unternehmen wurden für diese Buch interviewt und geben Aufschluss über ein Golf-Unternehmen, das zu den großen Pionieren in dieser Branche galt und gilt.

Technologie, Innovation und Pioniergeist – für das alles steht PING, das von Carsten Solheim Ende der 1950er-Jahre gegründeten Unternehmens.

Und das ist Geschichte dahinter: Ende der 1950er Jahre war Karsten Solheim, damals noch Ingenieur bei General Electric, unzufrieden mit dem bestehenden Angebot an Puttern. Folglich konstruierte er 1959 einen eigenen Putter, den er per Handarbeit in der eigenen Garage baute. Er erhielt den Namen “PING 1A”.

PING stand für das Geräusch, das beim Treffen des Balls entstand. In der Anfangszeit empfanden viele den kantigen Schläger als “hässlich”. Doch mit seiner neuartigen Gewichtsverteilung im Schlägerkopf (“heel-toe Balance” genannt) war der 1A für seine Zeit absolut revolutionär.

Bereits 1962 gewann John Barnum das erste Profiturnier auf der PGA mit einem PING-Putter. Durch Modelle wie den “Anser” gehört PING nach wie vor zu den führenden Herstellern bei Puttern. Insgesamt 2300 Turniersiege (darunter 47 Erfolge bei den Majors) wurden seit 1962 mit PING-Puttern erzielt.

Grund genug, und Geschichten genug also für ein Buch…
Kaufen können Sie das Buch (100 Dollar) im PING Shop.

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